Dialekt

Dialekt ohne Grenzen?

Wer kennt das nicht: Man ist unterwegs, verständigt sich auf Hochdeutsch und plötzlich ist da jemand, der so spricht wie man selbst. Der zum Beispiel auch „Hosn“ statt Hasen und „Husn“ statt Hosen sagt und man weiß: „Des is a Frange!“ (Stellt euch das wahlweise in eurem Dialekt vor.) Sofort verbindet einen etwas. Sofort kann einem dieser Mensch nicht mehr so unsympathisch sein. Man weiß, „wu mer herkummt“. Man glaubt sogar zu wissen, wie der andere tickt. Ist da was dran?

Fränkisch sein ist ein kleiner, aber fester Bestandteil meiner Identität. Das heißt nicht, dass ich für immer im selben kleinen Dorf unter anderen Franken leben möchte. Ich würde auch behaupten, dass ich ganz passabel hochdeutsch rede – naja, bis auf diese verflixten harten Konsonanten. Aber die gemütliche „Bassd scho“-Mentalität ist Teil meines Charakters, sie definiert meine Vorstellung davon, wie man Konversation macht, wie man lobt, wie man Ärger zeigt. Selbst manche Witze im Dialekt funktionieren auf Hochdeutsch nicht. Aber ist Dialekt eigentlich noch zeitgemäß? Wirkt er sympathisch oder dämlich? Wie war das bei mir damals und heute? Werfen wir mal einen Blick zurück:

Sprachbarrieren und Dialekt-Tabu

Frühe Schulzeit: Schon als Kind redete ich Dialekt, auch wenn Hochdeutsch in meiner Erziehung durchaus vorkam und ich stets ermahnt wurde, in manchen Situationen „schön ordentlich“ zu reden. So gab meine Grundschullehrerin es irgendwann auf, mir beim Vorlesen das Verschlucken der Endsilben auszutreiben. Sogar an den Vokabeln meiner hochdeutschen Mitschüler scheiterte ich manchmal. Ich erinnere mich an einen Kindergeburtstag, als mich die Mutter meiner hochdeutsch sprechenden Schulfreundin fragte, ob wir „Frikadellen mit Kartoffelpüree“ essen möchten. Ich rätselte innerlich panisch, ob Frikadellen wohl Fische waren (so ähnlich wie Forellen) und was zur Hölle ein Püree ist, und verneinte zur Sicherheit (Nachfragen ging wegen Schüchternheit natürlich nicht). Kurz darauf aß ich mein Käsebrot und sah neidisch zu, wie die anderen Kinder „Hackfleischklößla mit Stampf“ aßen, wie man bei uns sagen würde. Da gab es wohl eine Sprachbarriere.

Als Teenie: So um die Zeit der sechsten bis siebten Klasse herum galt es in unserer Klasse als uncool, Dialekt zu sprechen. Schließlich sprachen die Idole von MTV und VIVA auch hochdeutsch und für coole Sprüche musste das fränkische „Gschmarr“ erst einmal weichen. Erst mit etwa 14 oder 15 befreite ich mich von der Jugendsprache und redete wieder, wie ICH wollte. Schon erstaunlich, wie stark der Gruppenzwang wirken kann.

Dialekt
Es gibt doch nichts Befreienderes, als unter Gleichgesinnten mal so richtig schlimmen Dialekt zu sprechen. Für alle Nicht-Franken unter euch die Übersetzung: „Sag mal zu deinem Sohn/Kind, er/ es soll die Fliegenklatsche holen. Diese Wespen sind dieses Jahr so benommen/ aufdringlich!“ (Für „fei“ gibt es leider keine Übersetzung, es ist ein verstärkendes Füllwort. 😀 )

Mundart als Karrierefaktor

Während der Ausbildung: Wahrscheinlich kommt Hochdeutsch in Großkonzernen am besten an. Im mittelständischen Ausbildungsbetrieb war mein Dialekt allerdings von Vorteil. Machte man einen guten Job, war man akzeptiert – redete man fränkisch, war man vollständig im Team integriert (außer man war aus anderen Gründen „net sauber“). Schließlich stammten die meisten Angestellten aus der Region. Dialekt machte sympathisch, nahbar und vertrauenswürdig.

Im Studium: Ich studiere in einer Region, in der der Dialekt anders, aber ähnlich zu meinem ist. An der Fh und im Nebenjob kommen die Leute natürlich trotzdem aus ganz Deutschland. Hier möchte ich wegen des Dialektes nicht ungebildet und kleingeistig wirken. Andererseits taucht unter Kommilitonen oder Mitbewohnern immer mal wieder die Frage auf, woher man denn kommt oder „wie man zu etwas sagt“. Dann brüsten sich plötzlich alle stolz mit ulkigen Sprüchen im eigenen Dialekt und wetteifern, ob Schimpfen auf Schwäbisch oder Kölsch witziger ist. Kurz darauf reden dann trotzdem wieder alle auf Hochdeutsch als kleinstem gemeinsamen Nenner. Es ist wie ein vorsichtiges Abtasten, wann Dialekt angebracht ist und wann nicht, wann er authentisch und wann er abschreckend wirkt. Daher empfinde ich es als noch viel befreiender und wertvoller als früher, wenn ich mit Freunden oder der Familie freiheraus sprechen kann.

Dialekt als Wegweiser?

Na klar bin ich weltoffen! Schließlich ist die Welt hinter Franken nicht vorbei. Und mit einer nicht geringen Wahrscheinlichkeit warten der gute Job, der passende Partner und die Lieblingsstadt außerhalb dieser Region auf mich. Trotzdem gerät mein innerer Kosmopolit manchmal ins Wanken. Für ein paar Jahre woanders zu wohnen, ist bestimmt kein Problem. Aber könnte ich dauerhaft in einer anderen Region Deutschlands leben, umgeben von Menschen, die ganz anders reden als ich? Ist das nicht mehr als ein Dialekt, sondern eine ganz andere Mentalität? Wäre ich auf der Arbeit oder in Vereinen nicht immer der Außenseiter? Schließlich weiß ich ganz genau, dass „Auswäddicha“ beispielsweise in einer fränkischen Firma natürlich dazugehören, aber die Kommunikation eben doch ein bisschen hakt. Reichen der Wunschjob oder der Traumpartner also, um mich unabhängig vom Ort zu Hause zu fühlen? Wahrscheinlich sollte ich das gelassen abwarten, getreu dem fränkischen Hoffnungsausspruch: „Werd scho wern!“

Sprecht ihr Dialekt? Welchen Stellenwert oder Einfluss hatte und hat er in eurem Leben?

19 thoughts on “Dialekt ohne Grenzen?

  1. Die Dialektfrage 😀
    Mir selbst fällt sie immer wieder auf die Füße denn das Bundesland aus dem ich komme ist für den „dümmsten“‘Dialekt bekannt: Sachsen.
    Wobei ich ja im Vergleich schon ein wenig Wert darauf lege, dass ich „Äberlausitzsch“ (Oberlausitzer Dialekt) rede, wir ziehen nicht alles so in die Länge wie vor allem eingefleischte Leipziger, wir verschlucken eher die Hälfte. „Abr och ich red eigentlich am liebstn wies mar dr Arsch eingibt“, wäre an der Stelle was passendes in der Region.
    Ich sehe auch das Berufliche ähnlich wie du, ich arbeite auf nem Amt und die Kommunikation über Dialekt stimmt die meisten Bürger doch etwas milder 🙂
    Liebe Grüße, Laura

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Laura,

      dein Satz im Dialekt ist wirklich witzig 😀 . Ich finde es immer wieder spannend, zu erfahren, dass es auch innerhalb einer Region so viele unterschiedliche Dialekt-Ausprägungen gibt, so wie bei euch mit dem Oberlausitzer und dem Leipziger Dialekt. Das ist in Franken nicht anders, da gibt es z.B. zwischen Würzburg und Hof, aber auch oft zwischen Dorf 1 und Dorf 2 gravierende Sprachunterschiede – zumindest aus unserer Sicht. Interessant ist auch dein Aspekt, dass bei Arbeitsplätzen mit regionalem Bezug der Dialekt nicht nur intern, sondern auch nach außen einen positiven Effekt hat!

      Viele Grüße zurück!
      Fran

      Gefällt mir

  2. Ich als gebürtige Fränkin bin manchmal richtig enttäuscht, dass ich Dialekt einfach nicht sprechen kann. Ich geb mir Mühe, ja, aber es klingt manchmal ein bisschen komisch 😀 Vielleicht liegt es daran, dass meine Eltern ursprünglich aus Brandenburg kommen und dialektmäßig eher so ins Berlinern verfallen. Aber nicht mal berlinern kann ich! 😀 Es ist zum Haare raufen. Die Familie von meinem Freund ist auch richtig fränkisch, und in meinem Nebenjob muss ich manchmal bei meinem Chef nachfragen, was genau das fröhliche Genuschel bedeutet, was er gerade von sich gegeben hat 😀 Mein witzigster Dialekt-Moment war eigentlich in der Schule, als eine Lehrerin fragte: „Wos schaust’na su wie a moggala wenns blitzt?“ – und mein liebstes fränkisches Wort ist „blebberla“ 😀 Ich wünschte manchmal wirklich, dass das mit dem Dialekt für mich auch so einfach ginge, es ist einfach so heimatlich und urig-gemütlich und zeigt trotzdem irgendwo, dass man dazu gehört.

    Liebste Grüße,
    Ida

    Gefällt 1 Person

    1. Hi Ida,

      oh je, eine gebürtige Fränkin ohne Fränkischkenntnisse – skandalös! 😉 Spaß beiseite, wenn die Familie einen anderen Dialekt spricht, ist das ja naheliegend. Haha, die Redewendung, dass jemand schaut „wie a Moggerla, wenn´s blitzt“, gehört auch zu meinen Lieblingssprüchen (für alle Nicht-Franken: ein „Moggerla“ ist ein Kalb 😀 ). Aber jetzt muss ich trotzdem peinlich berührt nachfragen: Was ist denn ein Blebberla? 😀 Ich glaube, das kommt in meinem ausgiebigen Frankenwortschatz leider nicht vor. Ich finde es jedenfalls schön, dass du dich unter den Franken wohlfühlst, auch wenn du selbst nicht so redest – das würde ich mir auch für meinen zukünftigen Wohnort wünschen, falls dieser außerhalb Frankens liegen sollte.

      Viele Grüße
      Franzi

      Gefällt 1 Person

      1. Ich weiß, ich weiß 😀 Die Fränkin, die kaum fränkelt – ein Drama in fünf Akten 😀 Ein Blebberla ist ein kleiner Zettel oder ein Schildchen, kann auch dieser Wäschezettel in der Kleidung sein oder ein Post-it. Es hört sich einfach so witzig und klein an 😀
        Ich mag es wirklich, wenn jemand fränkelt und hoffe, man nimmt es mir nicht übel, wenn ich dann ein bisschen in seltsames fränkeln übergehe, wo sich anderen wahrscheinlich die Fußnägel hochrollen. Aber ich bemühe mich weiter! 😀

        Gefällt 1 Person

  3. Ich komme ja aus Österreich, da haben wir auch so unsere eigenen Mundarten und Dialekte. Mir wird immer gesagt, dass man nicht hört, wo ich herkomme – wobei ich hin und wieder dazu neige, extreme Dialektwörter in einen Gebrauch einfließen zu lassen und dann schauen sie mich alle doof an, die lieben Kollegen. Ich weiß nicht, ich hätte meinen Dialekt (oder Nicht-Dialekt) nie für etwas Beschränkendes oder Abwertendes empfunden… Wir machen uns aber auch viel zu gern über euch Deutsche lustig, egal ob hochdeutsch oder Dialekt sprechend. Ich war mal mit einem Schwaben und einem Sachsen auf Grabung, die sich jedoch beide so gut kannten, dass sie in ihren jeweiligen Dialekten miteinander sprachen. Ich war während meiner Verzweiflung darüber jedes Mal dem Ende durch absolutes Totlachen nahe – bis ich sie auf einen halbwegs normalen Sprachgebrauch heruntergedreht hatte, dem ich auch folgen konnte.
    Generell habe ich das Aufeinandertreffen verschiedener österreichischer Dialekte immer als lustig und manchmal auch ein wenig verwirrend empfunden, aber niemals unangenehm.
    Und zur Frage, ob man das in der heutigen Zeit noch braucht – definitiv. So wie du sagst: Es ist ein Teil deiner Identität. Und die kann und muss man hin und wieder ordentlich heraushängen lassen.

    Liebe Grüße nach Deutschland,
    Astrid

    Gefällt 2 Personen

    1. Ich finde es inspirierend, dass du erst gar nicht auf die Idee kommst, (deinen) Dialekt als etwas Beschränkendes, Abwertendes oder Unangenehmes anzusehen. Tatsächlich hat er ja nichts mit der Persönlichkeit oder der Intelligenz einer Person zu tun und gehört bei vielen (wie bei mir) mit zur Identität. Die Anekdote mit der Grabung hört sich sehr lustig an. Ich finde es auch im Studium amüsant, wie viele Dialekte oft schon innerhalb einer kleinen Gruppe aufeinander treffen. Kurioserweise ist meine spontane Reaktion auf Mundart-Äußerungen von anderen, dass ich erst recht in meinem eigenen Dialekt antworte – obwohl mich dann wahrscheinlich erst recht keiner versteht 😀

      Viele Grüße nach Österreich!
      Fran

      Gefällt 1 Person

  4. Ein herrlicher Beitrag, ich musste ab ein paar Dialektwörter grad richtig schmunzeln.
    In der Schweiz gibt es ja auch unterschiedliche Dialekte und manche sind gar sehr extrem, so zum Beispiel „Walliser Diitsch“ oder „Bäärn Düütsch“, aber auch der Dialekt in Fribourg oder gewissen Orten in der Innerschweiz ist nicht ohne. Einige sind auch beliebter als andere, so sind die Ostschweizer Dialekte eher unbeliebt und dreimal darfst du raten, wie ich rede… 😀
    Allerdings gibt es bei uns in der Schweiz keine „Hochsprache“ oder so ein allgemeingültiges Schweizerdeutsch (Schriftsprache ist bei uns ja auch das „Hochdeutsch“). Wir reden einfach, „wie ois dä Schnabel gwaxsä isch.“ Auch untereinander, was manchmal ganz lustig ist und zu kleineren Kabbeleien ausartet, welches Dialektwort denn nun das schönere oder passendere ist.
    Erst grad in den letzten Tagen habe ich in der Buchhandlung einen Sprachführer entdeckt, der verschiedene Dialektwörter und ihre Verbreitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz abbildet. Ich glaube, den muss ich mir noch besorgen… 🙂
    Grüessli, Daniela

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Daniela,

      schön, dass sich jetzt auch noch eine (Ost-)Schweizerin zum Dialekt-Austausch gesellt! 😀 Mir war gar nicht bewusst, dass innerhalb der deutschsprachigen Schweiz nochmal so viele Dialekte vorkommen. Auch dass es kein genormtes Schweizerdeutsch gibt, finde ich bemerkenswert – dann finden zwar noch die klassischen Dialekt-Kabbeleien statt, wie du sie witzig geschildert hast, aber immerhin keine Zweiteilung in „Hochdeutsche“ und Dialektsprecher. Gerade wegen der Hochdeutsch-Norm bei uns habe ich den Eindruck, dass Mundart-Sprecher in Deutschland sehr oft als unprofessionell oder ungebildet gelten.
      Der Sprachführer ist eine witzige Idee – dann wünsche ich dir schon mal viel Spaß beim Schmökern! 🙂

      Viele Grüße
      Fran

      Gefällt 1 Person

  5. Ach, wirklich schön. Ich mag es, wenn der Dialekt auch noch „durchschimmert“. Was ich aber wirklich nicht leiden kann, ist Mundarten zu imitieren. Dieses verballhornende Sächsisch-imitieren oder übertriebenes Berlinern macht mich nervös. Und ja, Dialekt verbindet. Ich habe eine Kollegin in London, wenn wir telefonieren berlinert sie was das Zeug hält – total unbewußt – und freut sich immer, wie gut wir uns verstehen.
    Viele Grüße
    Ilka

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Ilka,

      da stimme ich dir zu! Es mag noch sympathisch wirken, wenn sich jemand bescheiden bemüht, ein paar Brocken Mundart am neuen Wohnort zu sprechen, um dazuzugehören. Aber gestelzte Nachahmungen oder Witze im fremden Dialekt (am besten bosartig ÜBER den Dialekt) liegen wirklich an der Grenze zur Fremdscham. Und es ist wirklich schön, wenn man auch in der Fremde mit jemandem in Mundart plaudern kann. 🙂

      Viele Grüße
      Fran

      Gefällt mir

  6. Liebe Laura, selbst beruflich bin ich nicht mehr ganz so strikt Hochdeutsch, wie zum Berufseinstieg, privat mische ich viel, je nach Ansprechpartner. Ich beobachte, dass Menschen, die eines Dialekts mächtig sind und Hochdeutsch beherrschen oft mehr Sprachgefühl besitzen … und gebe immer grinsend zum Besten, dass Hochdeutsch meine erste gelernte Fremdsprache ist 😉 liebe Grüße von Doris

    Gefällt mir

    1. Hallo Doris, ich weiß nicht, ob sich dein Beitrag absichtlich auf den ersten Kommentar von Laura beziehen soll oder ob du mich meinst (mein Name auf dem Blog ist Fran 😀 ), aber ich bin mal so frei, direkt darauf zu antworten. Welchen Dialekt sprichst du denn, wenn man fragen darf? Ich teile deine Ansicht, dass Menschen, die sowohl Dialekt als auch Hochdeutsch sprechen, tendentiell ein sensibleres Sprachgefühl haben in dem Sinne, dass sie bewusst verschiedene Wörter oder Betonungen benutzen. Oder hast du das in einem anderen Sinne gemeint? Übrigens gefällt mir die Bezeichnung von Hochdeutsch als Fremdsprache! 😀
      Danke für deinen Beitrag und viele Grüße
      Fran

      Gefällt 1 Person

        1. Kein Problem, ich habe mich ja trotzdem angesprochen gefühlt! 😀 Deinen Beitrag zum Dialekt finde ich witzig, die Vermischung von Dialekten habe ich in meinem Post noch gar nicht bedacht. Und mir war nicht bewusst, dass es einen südhochdeutschen Dialekt gibt (das Wort „luren“ kannte ich allerdings auch nicht) – wieder was gelernt! 😉 Dir auch noch einen schönen Sonntagabend!

          Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s