Tomate-Paprika-Feta-Eintopf

Heute gibt’s ein Rezept von mir, für das ich gar keinen Namen habe. Am ehesten trifft noch Tomate-Paprika-Feta-Eintopf zu. Ich mag dieses Gericht, weil es extrem schnell geht, man außer Gemüse, Feta und Gewürzen nichts (!) hinzufügen muss und es trotzdem lange satt macht. Vorneweg sei noch gesagt, dass ich meistens so rein und kalorienarm wie möglich koche, das heißt, dass meine Rezepte nie mit Sahne o.ä. verfeinert werden. Ihr könnt da aber ruhig kreativ werden. Die Fette bzw. Kalorien kommen diesmal vom mageren Feta.

Mengenangaben: Könnt ihr nach Belieben machen, nur auf ausreichend Tomaten achten. Hierbei am besten größere Sorten nehmen. Beim mageren Feta nehme ich eine normale 200g-Packung. Meistens noch eine rote Paprika, ein paar Karotten, 3-4 kleinere Kartoffeln, eine Zwiebel und manchmal eine Zehe Knoblauch. Davon esse ich zwei Mahlzeiten lang.

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Alle Zutaten waschen, ggf. schälen und kleinschneiden.

Die Grundbausteine dieses Rezepts bilden immer Tomaten, Paprika und Feta. Ich verwerte dabei oft meine Gemüsereste und nehme beispielsweise auch Karotten oder kleingeschnittene Kartoffeln hinzu. Für den Geschmack außerdem eine Zwiebel und wer mag, eine Zehe Knoblauch. Die Tomaten sollten die größte Menge bilden, denn sie geben viel Wasser ab, was wiederum die Kartoffeln brauchen.

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Alles in einer ofenfesten Schüssel vermischen.

Anschließend schmeiße ich alle Zutaten in eine ofenfeste Schüssel. Am besten eignet sich ein Gefäß mit Deckel, damit der Käse nicht verbrennt. Wer keines hat, kann auch eine Auflaufform nehmen und beim Backen Alufolie drüberspannen.

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Gut würzen und nochmals umrühren.

Und dann könnt ihr euch bei den Gewürzen austoben. Ich nehme gerne etwas Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Basilikum, denkbar sind auch Paprikapulver, italienische Kräuter, Schnittlauch, Petersilie, … Am Ende nochmal umrühren und schon geht’s bei 180 Grad für etwa 25 Minuten ab in den Ofen!

Wichtig: Ihr müsst wirklich kein zusätzliches Wasser hinzuschütten, weil die Tomaten sehr viel davon abgeben. Darin können wiederum die Kartoffeln gar werden, wenn ihr welche hinzufügt. Die Kartoffeln unbedingt in kleine Würfel schneiden, sie müssen auch nicht vorher zu Tode gekocht werden. Wir wollen die Vitamine ja soweit wie möglich erhalten.

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So sieht es zum Beispiel mit Kartoffeln und roten Zwiebeln aus.

Im Prinzip schneidet ihr alles Gemüse klein, was ihr reintun mögt, gebt es in eine Schüssel und schiebt es in den Ofen. Nach 25 Minuten kommt eure Mahlzeit verzehrfertig wieder raus – geht schnell und schafft jeder, oder? 😉

Kommentarfrage: Wünscht ihr euch mehr gesunde Rezepte? Habt ihr es schon nachgekocht? Falls ja, würde ich mich über ein Foto mit Hashtag #siristomate bei Instagram oder Twitter freuen 🙂